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waehrend des buergerkrieges im kongo konnte keine tierschutzorganisation vor ort arbeiten. die ranger der iccn (Institut Congolais pour la Conservation de la Nature) beschuetzten die gorillas teilweise ohne bezahlung waehrend den kriegswirren. in den 10 jahren wurden mehr als 100 ranger ermordet, der letzte ueberfall mit einem ermordeten ranger und dem tod seiner schwangeren frau nach einer fehlgeburt fand nur wenige tage nach unserer abreise statt.
2003 kehrte als erste organisation die zgf, fzoologische gesellschaft rankfurt (oder fzs frankfurt zoological society) nach goma zurueck. markus borner, leiter der afrikanischen section, war als erster vor ort um die wiederaufnahme des schutzes vom virunga nationalparkes zu organisieren. seit 2004 arbeitet robert muir vor ort, zum teil unter lebensgefaehrlichen bedingungen.
mittlerweile arbeiten mehrere organisationen im virunga nationalpark. zum beispiel wildlife-direct (eine amerikanische organisation) oder die zsl (zoological society of london). alle organisationen koordinieren untereinander ihre hilfsmaßnahmen und stimmen diese mit der iccn ab. weitere infos zu den rangern hier:
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